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Diensthunde

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Die Kreispolizeibehörde Paderborn beschäftigt momentan fünf Diensthundeführerinnen und –führer mit ihren Tieren.

Die Kreispolizeibehörde Paderborn beschäftigt momentan fünf Diensthundeführerinnen und –führer mit ihren Tieren. Drei Kollegen haben sogar je zwei Hunde, die in Einsätzen unterstützen. 

Der Diensthund ist vielseitig einsetzbar. Er stellt eine wertvolle Unterstützung für die polizeiliche Arbeit, insbesondere im täglichen Dienst, dar. Neben Spürhundeinsätzen kommt insbesondere dem Schutzdienst, dem taktischen Einsatzwert des Diensthundes und seiner befriedenden Wirkung eine herausragende Bedeutung zu. Die Diensthundeführerinnen und -führer sind Wachdienstbeamtinnen und -beamte, die mit ihrem Hund gemeinsam eingesetzt werden.

Momentan sind bei der Polizei NRW rund 300 Diensthunde als Schutzhunde, Rauschgiftspürhunde, Datenträgerspürhunde, Sprengstoffspürhunde, Personenspürhunde, Brandmittelspürhunde, Leichenspürhunde, Mantrailer und Banknotenspürhunde im Einsatz.

Seit 1988 unterhält die NRW-Polizei eine landeseigene Zucht von Diensthunden beim Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten (LAFP) NRW in Schloß Holte-Stukenbrock. Hier wurden erst Deutsche Schäferhunde gezüchtet. 2003 wurde die Zucht dann auf die Rasse Malinois, die zu den Belgischen Schäferhunden gehört, umgestellt.

Diensthunde leben bei ihren Diensthundeführerinnen und Diensthundeführern. Meistens versorgen diese "ihren" Hund auch nachdem dieser bei der Polizei pensioniert worden ist. Die Koordination der Diensthunde erfolgt durch die Kreispolizeibehörden beziehungsweise durch die Koordinierungsstelle des Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste LZPD), das auch die Grundsatzangelegenheiten des Diensthundewesens regelt.

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